Aurachirurgie

(Katharina Uhlmann/Thomas Niederlechner/Maria Kunzelmann)

Was ist „Aura“?

Die Aura, ist das Energiefeld, das jeden von uns umgibt. Einige Menschen sind in der Lage sie zu sehen. Und fast jeder von uns kann sie spüren.

Sie kennen sicherlich das Gefühl, wenn Sie einen Raum betreten und die Luft ist zum Schneiden dick!? Ein anderer Raum wiederum wirkt beschwingt und leicht.

Doch ob sich nun Menschen in dem Raum befinden oder nicht, wir spüren sogar die Stimmung, die in einem Raum gespeichert ist. Manche Räume strahlen eine unendliche Schwere aus, andere Leichtigkeit.

Wir spüren die Stimmung unserer Mitmenschen sehr deutlich an unserem Körper. Meist in der Magengegend, im Solarplexus.

Was ist Aurachirurgie?

Der feinstoffliche Körper, auch Aura genannt, ist das Bindeglied zwischen dem Bewusstsein und dem menschlichen Körper. In der Aura und unseren Körperzellen sind alte Konflikte und Traumata aus diesem und den vergangenen Leben. Die Traumen können durch die Aurachirurgie aufgedeckt und gelöst werden.

Angenommen, Sie haben einen Leistenbruch links, dann operieren wir den genau an dieser Stelle in Ihrer Aura. Die Narkose wird in der Aura gelegt, mit dem Skalpell wird in der Aura der Schnitt gesetzt, wobei wir sehr auf den Verlauf der Meridianbahnen achten, damit diese nicht

-wie bei Operationen im Krankenhaus -zerschnitten werden. Wir setzen ein Netz ein, saugen das Blut ab, tupfen, legen eine Drainage, nähen die verschiedenen Bauch- und Auraschichten wieder zu...

Sie spüren vielleicht ein leichtes Ziehen oder Drücken in dem Bereich. Doch mehr nicht. Nach der OP gilt es ganz genau, wie nach einer körperlichen OP sich zu schonen. Nicht schwer heben, ausruhen, zur Nachkontrolle gehen... Das Ganze verheilt sehr viel schneller und hinterlässt keine äußeren Narben.

Was ist Auratechnik?

Viele Erkrankungen spiegeln sich in der Aura wieder. Deshalb können sie dort auch behandelt werden.

Bei der Auratechnik geht es weniger darum zu operieren, als vielmehr Blockaden verschiedenster Art, die in der Aura gespeichert sind und blockierend auf unser Leben Einfluss nehmen, zu lösen! Seien es alte Gelübde oder auch traumatische Erlebnisse, psychischer wie physischer Natur. Angenommen, Sie hatten einen Unfall mit vielen Knochenbrüchen. Dann haben Sie zum Einen den Schock und zum Anderen auch die Schiene, die versucht, die einzelnen Knochenfragmente, wieder   zusammen zu bringen, damit sie gut zusammen wachsen können. Auch wenn diese Schiene längst entfernt und der Bruch wieder geheilt ist, so kann es doch sein, dass all dies noch immer energetisch wirkt, da die Erinnerung in der Aura gespeichert ist. Wird nun die Schiene in der Aura entfernt und der Unfall-Schock aufgelöst, kann das Schmerzgedächtnis wieder gelöscht werden und die Heilung eintreten.

Möglichkeiten der Auratechnik.

Wir können mit dieser Technik nicht nur in der Aura arbeiten.

Manchmal ist es vorteilhafter über ein Körpermodell, wie zum Beispiel ein Wirbelsäulenmodell oder über ein Bild, wie zum Beispiel das eines Zahnes zu arbeiten.

Egal, welche Methode für Sie die Beste ist, wichtig ist, dass die krankheitsverursachenden Zellinformationen bearbeitet und in die Heilung gebracht werden.

Wie wir aus der Homöopathie gelernt haben, können diese Zellinformationen von unseren Eltern und Großeltern stammen. Es ist uns ohnehin zu 90 % nicht bewusst, dass diese Zellinformationen überhaupt da sind.

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